Eine staatlich verordnete Bundmetallverbotsliste nötigt den Betrieb dazu, seine Produktionspalette um Plastarmaturen zu erweitern. Den Rohstoff Plast gibt es in großen Mengen und er ist kostengünstig. So kann der große Bedarf an Sanitärarmaturen im Rahmen des Wohnungsbauprogrammes der ehemaligen DDR, zuletzt in den Plattenbausiedlungen, befriedigt werden.